Hornspäne

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Beitragvon Farnese » 18. Mär 2012, 18:00

Ich bin am überlegen, ob ich meinen Stauden als Düngergabe Hornspäne geben soll. Wie sind Eure Erfahrungen hierzu? Auch in Verbindung mit Laubmulch?
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 18:36

Hornspäne kann nicht schaden. Haben meine immer gut gefunden. Vor allem die Funkien. Upload-Ini-4
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 18:37

Bezüglich Laub, willst das zerschnibbeln? Oder wie meinste?
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Re: Hornspäne

Beitragvon Farnese » 18. Mär 2012, 18:41

Laub fällt bei mir von den umstehenden Bäumen einfach in die Beete. Was auf Wegen oder Wiese landet wird auch reingefegt und bleibt dort liegen. Die Stauden wurschteln sich durch. Manchmal fällt Häckselgut vom Rückschnitt der Sträucher an, das kommt dann drüber, genauso wie Rasenschnitt die ganze Saison über (also das, was mir mein Männe vom Rasenschnitt übrig läßt. Gibt jedesmal Gerangel, er möchte es den Hühnern verfüttern, ich den Stauden. :bg: )

Ist also ein buntes Gemisch in meinen Beeten. Aber das Laub wird nicht gehäckselt. Und die Hornspäne würde ich halt rund um Stauden vorsichtig ein bischen in die Erde einarbeiten.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 19:00

Das ist voll in Ordnung Farni, gibt gute Erde. Pass nur etwas mit ministauden auf, dass die nicht untergehen, alles andere beißt sich durch und wird dafür dankbar sein.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Helleborus » 18. Mär 2012, 19:04

Ich streu die Hornspäne einfach auf die Rabatten, der nächste Regen wäscht die Inhaltsstoffe alleine raus.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 19:12

Dat stimmt. Einharken würde ich dit dennoch etwas, dann geht das schneller. Wichtig sind ja dann die Mikroorganismen die diese zersetzen und dann die richtigen Nährstoffe freigeben indem sie die wieder auspupsen um dit mal so zu formulieren. :klopf:
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Re: Hornspäne

Beitragvon Farnese » 18. Mär 2012, 19:20

Danke Euch, Sven Du bist der Knaller. Ich werd dann wohl eine Mischung aus beidem machen. Bei den großen Stauden einwenig einharken, bei den kleineren oder wurzelempfindlichen nur streuen. Das riecht dann auch nicht, da es ja im Laub verschwindet.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 19:36

:prust1: Ich Knallerß Warte mal ab, wenn Deine erdmikroben dat pupsen anfangen! :lachen91:
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Re: Hornspäne

Beitragvon unkrauthex » 18. Mär 2012, 20:27

Bei uns gibts als "Futter" auch Hornspäne. Großzügig über die Rabatten (wenn man meine Pflanzenansammlungen so nennen kann) gestreut. Auf´s Laub drauf, ich lass auch den Regen arbeiten.
Darüber, dann den Rasenschnitt, falls ich schnell genug bin. Da geht´s mir wir dir Farnese. Nur wird der von GöGa getrocknet als Einstreu für die Laufis.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Venus » 18. Mär 2012, 20:29

Wie pupsen?......*versteht wieder mal nur Bahnhof und steht uff'n Schlauch* :oops:

Bei welchen Pflanzen kann ich denn die Hornspäne noch alles streuen?
Ist das ein vollwärtiger Dünger?

Ich hab doch keine Ahnung :oops: Meine Dünger kamen bis jetzt immer aus der Flasche...passend zu den jeweiligen Pflanzen :roll:
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Re: Hornspäne

Beitragvon unkrauthex » 18. Mär 2012, 20:33

Venus, ich spendier auch den Erdbeeren: ertmalig wenn sich die Blütenansätze zeign und zum ende der Ernte. Beschwerden kamen bisher nie. Nur viele, superlecker Erdbeeren.
Gemüse bekommt auch was ab.
Ich meine, mit Hornspänen besser dosieren zu können als mit Nitrophoska.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Farnese » 18. Mär 2012, 20:37

Tja Unkrauthex, was wären wir ohne unsere Tiere. Da müssen dann halt die Pflanzen hinten an stehen.

Venus, das ist organischer Langzeitdünger. Da werden Hufe und Klauen von Schlachttieren geschreddert. Die Späne zersetzen sich im Laufe der Zeit durch die Mikroorganismen im Boden, die dann Humus pupsen, um es mit Svens Worten zu sagen. Sprich die Ausscheidungen der Mikros verbessern den Boden. So wie das die Regenwürmer auch machen. (Um Dir mal vom Schlauch zu helfen :blustrau: )

Meines Wissens kann man das bei allen Freilandpflanzen verwenden, Überdosierung wohl schwer möglich.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Helleborus » 18. Mär 2012, 20:37

Hornspäne geht für alles, ob Blumen oder Gemüse.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Venus » 18. Mär 2012, 20:39

Ach Gott...Ach Gott...Ach Gott....du kennst ja Fremdwörter....Krauti :zwink:

Wat ist denn Nitrophoska? :greensmilies166:
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Re: Hornspäne

Beitragvon Venus » 18. Mär 2012, 20:43

Ja ja....Farnese....ich werd alt wie ne :kuh: und lern immer noch dazu :greensmilies165:
Danke für die supi Erklärung :good:

Na dann werd ich das auch mal ausprobieren....ist ja furchtbar mit den vielen Düngern zu wirtschaften :greensmilies167:
Venus
 

Re: Hornspäne

Beitragvon unkrauthex » 18. Mär 2012, 21:21

Venus, Liebe, kein besonderes Fremdwort.
Nitrophoska ist Nitro(=Stickkstoff)PhosphorKali oder einfach: Blaukorn
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Re: Hornspäne

Beitragvon Svenson » 18. Mär 2012, 21:25

Blaukorn mag ich ja so gagagarnicht, macht meist mehr kaputt und ist zudem Kunst pur. zumindest beim Gemüse. Viel düngen damit und essen den ganzen Mist mit, wundern sich dann, wenn sie krank werden.
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Re: Hornspäne

Beitragvon Venus » 18. Mär 2012, 22:16

Danke....Krauti...schwere Wörter können soooo einfach sein, wenn man sie weiß :oops:
Venus
 

Re: Hornspäne

Beitragvon Bestla » 19. Mär 2012, 15:37

Hornspäne sind vor den letzten Regen auch schon eingearbeitet,ich denke auch damit kann man nichts falsch machen.
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