Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

(Vermehrung durch Aussaat)

Moderator: Svenson

Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 20. Dez 2013, 23:21

Ich wollte Euch mal sehen lassen, wie die Entwicklung einer Phalaenopsis aus Samen funktionuckelt. :greensmilies029:

Als erstes muss die Blüte bestäubt werden um an Samen heranzukommen.
Ich zeige mal ein Kreuzungsmuster zwischen einer weißen und rosa Hybride...
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...nun entnehmen wir den Pollen der weißen Blüte, die hier die Vaterrolle übernimmt.
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...hier ist nun das Pollenpäckchen, darüber ist nun noch ein kleines Deckelchen, dieses muss abgenommen werden und dann haben wir die Pollen zur Bestäubung.
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Jetzt wird der Pollen auf die Narbe der Mutterpflanze übertragen, die die Samenkapsel ausbilden soll.
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Der Pollen ist nun auf die Narbe gesetzt, diese wird sich innerhalb der nächsten 48 Std. um die Pollen legen und diese so komplett verschließen.
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Jetzt beginnt die Befruchtung und die Blüte wird einwelken.

Innerhalb der roten Makierung wächst nun die Samenkapsel heran, die Rillen zeigen jetzt schon die einzelnen Samenkammern der künftigen Kapsel an.
Diese benötigt je nach Art unterschiedlich zur Reife. Meist sind die Samen in der Kapsel nach 6-7 Monaten herangereift, die Kapsel ist zwar noch grün aber das ist auch gut so.
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...geschlossen ist deshalb noch gut, weil die Samen darin somit noch steril sind und nicht erst bei einer aufgeplatzten Kapsel sterilisiert werden müssen.
So reicht es die Kapsel nur zu sterilisieren...

Orchideen müssen nämlich unter sterilen Bedingungen ausgesät werden, also erst einmal reine Laborarbeit an der sterilen Werkbank. :greensmilies142: :greensmilies141:

Hier ein Bild meiner Arbeitsbank.
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Wieso sterile Aussaat?
Orchideensamen sind staubfein und auch wirklich staubklein...
Eine Kapsel beinhaltet mehrere tausend Samen bis zu Millionen von Samen.
Sie sind deshalb so fein und klein, da sie kein Nährgewebe besitzen, welches eigentlich den Keim oder Embryo mit der ersten Nahrung zum Wachsen versorgt.

Nährgewebe ist das, was man bei vielen Pflanzen als Keinblatt ansieht. In der Natur wird der Same von einem bestimmten Pilz infiziert und dieser geht eine Symbiose mit dem Same und somit mit dem Embryo ein und so wird der Embryo der Orchidee mit Nährstoffen von außen durch den Pilz versorgt. Daher nun auch tausende von samen, denn der pilz ist nicht überall vorhanden und der Wind verteilt die vielen Samen und einige schaffen es damnn auch infiziert zu werden und so zu wachsen.

Mit Hilfe der In-Vitro-vermehrung unter sterilen Bedinguingen kann man den Same ebenfalls von außen mit gewissen Nährstoffen versorgen und so gfut gleichmäßig alle Samen zum keimen bringen.

Nach etwa 3 Wochen beginnen die meisten Samen zu quellen und werden bereits grün, da der Embryo nun aus der Testa (Samenhülle) herausbricht und nun als Protokorm bezeichnet wird.
Hier mal eine Aussaat nach etwa 4-5 Wochen...
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Hier sind nun einige tausende Babys in der Flasche, die nun schnellstens erneut steril im Labor umgelöegt werden müssen, da sie sich sonst gegenseitig die Nährstoffe rauben und absterben würden.
Wir machen daraus nun etwa 20 Flaschen und je nach Gebrauch der Sorte, Art oder Spezialkreuzung eben auch mehr. Umgelegt wird etwa 3 bis 4 mal, bis dann die kleinen in der Endflasche zu 20 oder 40 Pflänzchen heranwachsen.
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Nach 1,5 bis 2 Jahren sind die Babys dann groß genug und können aus der Flasche in Pikierkisten pikiert werden. Dazu muss vorher der ganze Nährboden abgespült werden, der sonst zu faulen beginnen würde.
Da die Pflanzen in den Flaschen unter hoher Luftfeuchte wachsen, müssen die Kleinen die erste Zeit ebenfalls unter gespannter Luft gezogen werden, damit sie sich an die Außenwelt gewöhnen können.

So sieht es dann aus:
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Nun wachsen sie erst mal wieder eine ganze Weile, nach etwa einem Jahr sind sie groß genug...
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...und werden dann in 9ner Töpfe getopft.
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Nach weiteren 6 bis 12 Monaten sind sie dann gut weitergewachsen...
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... und kommen dann in den 12er-Endtopf, passende Verkaufsgröße, und nach weiteren 8 bis 12 Monaten sind sie dann groß genug um als Eintrieber verkauft zu werden.
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Ein Jahr später können sie dann als 2-3 Trieber verkauft werden.
Somit ist ersichtlich, welche Zeit vergeht, bis man eine gute Pflanze erwerben kann.
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon roswitha » 21. Dez 2013, 00:53

Svenson, das ist wirklich toll beschrieben. :good:
Diese vielen kleine Orchibabays ein paar mal in neue Flaschen zu bringen macht sicher eine Menge Arbeit, die sind ja wirklich klein. Bei mir würden die das bestimmt nicht überleben. :oops:
Beim ersten Umtopfen haben die dann schon eher ein handliche Größe und sehen dann auch schon wie richtige kleine Orchis aus.
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon hoernchen61 » 21. Dez 2013, 12:33

toll beschrieben :good:

:wüt: und wie immer kann ich ein Bild wieder nicht sehen :wüt:
Hier ein Bild meiner Arbeitsbank.
XXX
und ich kriege nicht raus warum ich die anderen sehen kann und das nicht :greensmilies167: :-(
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 22. Dez 2013, 00:40

:greensmilies166: Hörnli ich hab keine Ahnung wieso Du das Problem hast... LEIDER :oops:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 21. Okt 2014, 20:41

Ich hab dieses Thema mal wieder hochgeholt. Es kam die Frage auf, wie bestäubt wird.
Kann man hier gut sehen. :greensmilies165:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 21. Okt 2014, 23:39

ja, vielen dank!
sehr interessant... :good:
ich werde aber morgen weiter vertiefen, bin jetzt müde.... :oops:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 22. Okt 2014, 10:08

funktioniert auch die bestäubung in der gleichen pflanzen? oder musste die bestäubung unbedingt auf 2 verschiedenen pflanzen :roll:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 08:29

Bei Naturformen solltest Du nur die eigenen bestäuben.
Dann kommt auch wieder Ph. braceana bei rum.

Wenn Du zwei Naturformen kreuzt, kommen Primärhybriden bei rum.

Kreuzt Du verschiedene Hybriden, kommen verschiedene AUfspaltungen raus.
Aber wenn Du die Ph. braceana kreuzt wäre genial. Würde ich Dir glatt umsonst aussäen, wenn wir welche davon behalten dürften. Upload-Ini-4
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 23. Okt 2014, 12:37

Aha..also.. dafür brauche ich keine 2. braceana um sie miteinander zu bestäuben.
Bei der sauerkirsche zum beispiel, nur mit einem sauerkirschbaum, kann man keine früchte bekommen, da er unbedingt den 2. baum braucht um sich zu vermehren.

@:Aber wenn Du die Ph. braceana kreuzt wäre genial. Würde ich Dir glatt umsonst aussäen, wenn wir welche davon behalten dürften.
Ja gerne, aber mit wem sollte ich die braceana kreuzt? :roll:
Zuletzt geändert von Buni am 23. Okt 2014, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 12:39

Na mit sich selbst. Upload-Ini-4
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 23. Okt 2014, 12:40

alles klar :greensmilies165:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 12:41

Dann wirst Du auch bald Papa... :bg:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 23. Okt 2014, 12:55

oh je.... :bg:
eigentlich bin schon mehrfach papa:
tochter dewi (leibliches Kind)
haustiger halimba
aber was solls.... :bg:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 13:00

Dieses Mal werden es Blumenkinder. Bild
:mrgreen:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 23. Okt 2014, 13:09

ich wusste nicht, dass ich vielfältig bin.... :roll:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 13:11

Wichtig ist nur, dass Du Dir das Datum der Bestäubung merkst. Wird etwa 5,5 bis 6 Monate dauern, bis die Kapsel dann reif ist. Upload-Ini-4
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 23. Okt 2014, 13:38

ok. hoffentlich klapp es... :greensmilies165:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 14:29

Wenn Du es heute machst, weißt Du in 14 Tagen schon mehr. :zwink:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon hoernchen61 » 23. Okt 2014, 21:10

Svenson hat geschrieben:Dieses Mal werden es Blumenkinder. Bild
:mrgreen:

und er braucht kein "Blumengeld" bei der Menge an Kindern zu zahlen :bg:
Grüße von Birgit

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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Svenson » 23. Okt 2014, 21:23

Lach! :mrgreen:
Nur auf Dauer Blumenunterhalt in Form von Dünger, Licht, Wasser und Wärme. :bg:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 24. Okt 2014, 09:19

halli hallo....
langsam leute...ich hab noch nicht mal die kinder, muss ich schon unterhalt zahlen, oder wie? :bg:

hab gestern abend die Bestäubung gemacht, aber paar blüte sind auch schon am verwelken... :-(
wird es noch was?
wann ist die zeit für eine Bestäubung eigentlich optimal? die blüte sind mindestens schon über 2 Monaten alt...
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Annette » 24. Okt 2014, 09:34

Wenn die Blüten noch schön stramm sind, wird die Bestäubung klappen. Bei den welken Blüten wird das wohl nichts mehr. :greensmilies167:
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Re: Werdegang einer Nachtfalter- bzw. Schmetterlingsorchidee

Beitragvon Buni » 24. Okt 2014, 09:38

hab fast gedacht.... :-(
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