Iris danfordiae

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Beitragvon Cyclamen » 9. Feb 2012, 14:44

Ich habe heute 50 Stück davon bekommen . Sind schon weit ausgetrieben und ich möchte sie erstmal in ein Körbchen setzen .
Jetzt kommt`s : Wenn sie verblüht sind sollen sie natürlich in den Garten .
Jetzt habe ich gelesen ,das sie im Sommer fast trocken stehen wollen . Wenn ich sie ins Kakteenbeet pflanzen würde ? Dort ist eine hammermäßige Drainage eingebaut , sie wären auf jeden Fall nie Staunass , auch nicht wenn es viel regnet .

Oder kommen sie vieleicht mit dem fast rein mineralischem Substrat nicht zurecht ?

Alternative wäre der sonnige kalkhaltige Steingarten , aber falls es mal wieder wochenlang regnen würde ,wäre es dort schon etwas nass . :greensmilies166:

Wer weiß was ?
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Helleborus » 9. Feb 2012, 19:05

Also,ich habe jetzt nur gelesen, daß sie im Sommer auf jeden Fall trocken stehen soll.
Der Grund dafür soll sein: die Mutterzwiebel macht in feuchten Böden so viel Töchterzwiebeln, daß sie selber die nächsten Jahre nicht blüht. Auch die Töchterzwiebeln brauchen Jahre bis sie blühfähig sind.
Die Trockenheit soll also die Produktion von Töchterzwiebeln fast verhindern, damit die Mutter nicht so viel Kraft verliert und selber besser blühen können.
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Cyclamen » 9. Feb 2012, 20:05

Ja, genau . Das hab ich auch gelesen .
Würdest du sie in Lava ins Kakteenbeet setzen , Helli ?
Ist volle Sonne dort


Vieleicht ein klein bischen Erde noch drunter ?
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Helleborus » 9. Feb 2012, 20:16

Andrea,
da du 50 Zwiebeln hast, würde ich sie aufteilen und es in verschiedenen Substraten versuchen.
Du kannst sie ja auch in Töpfe setzen, die nach dem blühen aus dem Bett nehmen und irgendwo trocken stellen.
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Cyclamen » 9. Feb 2012, 20:40

:good:

Genauuuu ! Hoffentlich schaffen es auch alle 50 , die sind schon mit gelber Spitze in der Tüte . DAnn verstecke ich überall welche :88n:
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Cyclamen » 10. Feb 2012, 20:39

So , hab jetzt alle in eine Schale gepflanzt mit mineralischem Substrat .

Waren sogar sogar 60 Zwiebeln drin :88n:

Mal sehen ,was das wird . Für 4,50 € kann ich da nicht meckern :klopf:


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Nach der Blüte kommen sie in den Garten ,geht ja jetzt nicht :klopf:
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Svenson » 10. Feb 2012, 21:27

Im Grunde reicht es aus, wenn der Boden durchlässig ist.... Was hast Du denn bei Dir generell fürn Gartenboden?
Ich würde sagen, im Kakteenbeet ist es denen dann zu trocken und ich schätze auch zu wenig Nahrung.
Wichtig ist, dass sie einfach nur nach der Blüte nicht zu feucht sind, denn wärend dessen treiben die kleinen Brutzwiebeln und wenn es feucht ist, dann zehren sie aus der Mutterzwiebel alles raus. Die Nachkommen blühen dann meist erst wieder nach 2 bis 4 Jahren. Zumindest war das bei mir mal so.... Hatte sie am Teichrand, wo es außerhalb der Folie dennoch immer feucht war. Als ich sie im normalen Sandboden hatte sind das richtig kleiner Horste geworden.
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Cyclamen » 11. Feb 2012, 15:04

Svenson , dieser Boden ist so ein Lehmboden ,der total verdichtet ist und bei Trockenheit aussieht wie eine Salzwüste .

Ich habe überall den Boden ausgehoben und mit SAnd und Torf gemischt . Je nachdem ,was ich dort pflanzen wollte .

Ich werde ihnen dann den Boden passend machen . Wie ich gelesen habe liebt sie Kalk . Also wäre der Steingarten okay , oder ? Der ist ganz mit Kalksteinen ausgelegt .
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Re: Iris danfordiae

Beitragvon Svenson » 11. Feb 2012, 15:24

Das sollte funktionieren.
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